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Druckfrische Dokumentation

Digitale Dokumentationsformblätter im Intranet - ein Projekt der Caritas München-Freising und der DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH

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Helfen, wo Schwachen
geholfen wird

Mit zwei großen Spenden unterstützt DAN Produkte karitative Einrichtungen in Siegen.

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LEBENSWELTEN - ein ganzheitliches Menschenbild

Das Modell der Lebenswelten ist ein Pflege- und Betreuungsmodell für Menschen mit Behinderung!

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Riesen Erfolg für DAN Produkte auf der Altenpflegemesse 2012 in Hannover

Veranstaltungen

Druckfrische Dokumentation: Digitale Dokumentationsformblätter im Intranet

Cannyline - Ambulante Pflegedokumentation völlig neu gedacht

BESD-Formular zur Schmerzerfassung bei Demenzkranken jetzt im DAN-Sortiment

IHK und das Zentrum Frau in Beruf und Technik luden zum Manager/innen-Talk

CARITAS-PFLEGEZENTRUM - Befunde und Pflegeleistungen werden jetzt elektronisch dokumentiert

AZURIT stellt DAN als Partner im Bereich Pflegedokumentation vor

Studie belegt: Mehr pflegerische Kompetenz und schnellere Dokumentation durch Einsatz innovativer Software

DAN Produkte unterstützt Siegener Hilfsangebote für Frauen und Männer

Patientenaufklärung erhöht Rechtssicherheit für Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste

AWO Thüringen: Papierlose Pflegedokumentation auf dem Vormarsch

"Demenzversorgung nicht isoliert betrachten"

Anwendungsbericht DANtouch des Seniorenstifts Mandelberg

Zukunftsprojekt: Das intelligente Heim

AWO Niederbayern/Oberpfalz: DANtouch im Einsatz

Seit dem 01.04.2010 ver­wendet die AWO Nieder­bayern/Ober­pfalz die computer­gestützte Pflege­doku­menta­tion DANtouch.

Einführung der computer­gestützten Pflege­doku­menta­tion DANtouch®

Die Pflege­dokumenta­tion ist das zentrale Nachweis-, Kontroll- und Planungs­instrument in der Pflege. Herkömmlich erfolgte die Dokumen­tation bisher hand­schrif­tlich über die verschiedensten Formulare.

Durch die immer höher werdenden Anforderungen an die Pflege stieg auch der Aufwand der schriftlichen Dokumen­tation mehr und mehr. Nimmt man eine normale Akte her, so kommen im Durch­schnitt ca. zwanzig Formulare - ohne zusätzliche Check­listen - zum Einsatz und ein Ende der Formular­flut ist nicht abzusehen.

Einen derartigen hand­schrift­lichen Aufwand kann die Pflege nicht mehr leisten, darüber war man sich im Senioren­zentrum Ortenburg schon lange einig!

Nach längerer Suche kommt nun seit 01.04.2010 die innovative Software-Pflegedoku­mentation DANtouch® zum Einsatz. Als erstes Haus im AWO Bezirks­verband Niede­rbayern-Oberpfalz wird diese EDV-Lösung der Firma Dan Produkte GmbH, sozusagen in einer Vorreiter­rolle, bei uns im SZ Ortenburg erprobt. Den entscheidenden Vorteil, den "DAN" bietet, ist die benutzer­freundliche Anwendung im täglichen Einsatz, sowohl für Pflege­fachkräfte als auch für Pflegehilfskräfte.

Aufgefallen sind den Besuchern wohl schon die kleinen Bildschirme, welche auf den Fluren der Wohnbereiche angebracht wurden. Es handelt sich dabei um sog. "Touch-Screens", sie funktionieren ähnlich wie die Geld­automaten in den Banken. Durch Berührung des Bild­schirmes werden bestimmte Funktionen ausgelöst und können so dem Pflege­personal die notwendigen Informationen zur täglichen Arbeit geben. Genauso können auch Eingaben, Auswertungen und wichtige Berichte erstellt und an die Basis-Computer, welche in den Pflege­stützpunkten stehen, übermittelt werden. So können keine Daten verloren gehen.

Die EDV-Lösung bietet mehr Datensicherheit, erhöhte Sicherheit in der Informations­weitergabe, die Möglichkeit der schnellen Auswertung von Daten und eine hundertprozentige Nachvoll­ziehbarkeit aller gespeicherten Informationen.

DANtouch® schafft als Software-Pflegedokumentation somit einen Mehrwert für alle am Pflege­prozess beteiligten Mitarbeiter und vor allem auch für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses. Es vereinfacht die Daten­erfassung, unterstützt den Pflege­prozess und die Planung durch viele hilfreiche Werkzeuge und gibt den Pflegekräften letztendlich mehr Zeit, sich direkt mit dem Bewohner und seinen Bedürfnissen zu beschäftigen.

Die Einführung der EDV ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und bringt in der Umsetzung noch so manches Problem hervor, denn viele unserer Mitarbeiter/innen hatten bis dato noch wenig Kontakt mit Computern.

Angesichts der innovativen Technik, der einfachen Handhabung und der zu erwartenden Zeitersparnis sind jedoch alle Mitarbeiter/innen sehr engagiert und vielleicht auch ein bisschen stolz darauf, als erstes Haus im Bezirksverband zu fungieren und die Erfahrungen an die nachfolgenden Häuser weitergeben zu können.

Gez. Klaus Schreiber, PDL

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