Statt Fax und Telefon: Einzigartige Schnittstelle ermöglicht digitale Arztkommunikation für Pflegeeinrichtungen

Digitaler Informationsaustausch zwischen Pflegeeinrichtung und Arztpraxen erhöht Patientensicherheit und bringt spürbare Entlastung für alle Partner

Im Gesundheits- und Seniorenzentrum Am Bremers Park in Arnsberg hat das Faxgerät für die Kommunikation mit den betreuenden Haus- und Fachärzten seit Kurzem weitgehend ausgedient. „Wir arbeiten seit Jahren mit einer digitalen Pflegedokumentation und sind für die Abstimmung von Medikation und Behandlung endlich nicht mehr auf ein aufwändiges Hin- und Her per Ausdruck und Telefon angewiesen“, erklärt Geschäftsführer Thorsten Vlatten. Das Haus war Initiator und Entwicklungspartner einer bislang einzigartigen Schnittstelle zwischen der digitalen Pflegedokumentation DANtouch und den verschiedenen Praxisinformationssystemen der örtlichen Ärzte. Im täglichen Einsatz erhöht die Lösung inzwischen die Sicherheit der Pflegebedürftigen, vereinfacht die Kommunikation mit den Ärzten und entlastet die Pflege in ihrer täglichen Arbeit.

Rund eineinhalb Jahre haben die Dokumentationsspezialisten der DAN Produkte GmbH und die EDV-Fachleute des Software- und Systemhauses MicroNova an dem mühelosen Datenaustausch zwischen der Pflegeeinrichtung und den ganz unterschiedlichen Systemen der beteiligten Arztpraxen gearbeitet. „Die Herausforderung war, eine Lösung zu entwickeln, die unser weit verbreitetes Pflegedokumentationssystem mit den rund 170 verschiedenen Verwaltungssystemen der Ärzte verbindet und gleichzeitig auf beiden Seiten den Aufwand verringert“, beschreibt DAN-Geschäftsführerin Iris Christiansen die Besonderheit des Projektes.

Dass Pflege und Ärzte weiterhin in ihren gewohnten Systemen arbeiten und die spezielle Schnittstelle im Hintergrund geräuschlos für den sicheren Datenaustausch sorgt, hält auch Pflegedirektorin Regina Bachmann für einen der wichtigsten Erfolge. „Unsere Pflegefachkräfte müssen sich in keine neue Software einarbeiten, sondern spüren direkt die Entlastung, wenn Vitaldaten und Untersuchungsunterlagen aus der Hausarztpraxis automatisch in der digitalen Dokumentation vorliegen.“ Zeitraubende Telefongespräche mit den Praxismitarbeiterinnen entfielen völlig, weil auch die Arztkommunikation digital über die Pflegedokumentation erfolgen kann. „Die Ärzte sehen unsere Anfragen und sind froh, dass sie sich darum kümmern können, wenn es in ihren Arbeitsablauf passt. Mit unseren Anrufen kamen wir naturgemäß während der Sprechstunde immer ungelegen“, so Bachmann.

Während auf einem Fax ein wichtiger Wert höchstens einmal dick unterstrichen werden konnte sorgen heute Pop-up-Fenster in den Arztinformationssystemen dafür, dass keine wichtigen Entwicklungen übersehen werden. „Dazu können Pflege und Ärzte individuell für jeden Bewohner wichtige Schwellenwerte definieren, die eine Alarmierung auslösen“, erklärt MicroNova-Projektleiter Daniel Jozic. „Gerade weil es sich bei Vitaldaten oder Krankheitsverläufen um wichtige und sehr persönliche Daten handelt, haben wir die Schnittstelle von Anfang an besonders sicher konzipiert und sie inzwischen von mehreren Fachstellen zertifizieren lassen.“ Die Daten könnten durch dezentrale Speicherung beispielsweise weder verloren gehen noch verfälscht werden.

Egal wo ein Wert nun erhoben oder ein Bericht geschrieben wird, alle Informationen stehen Pflegenden und Ärzten zeitgleich zur Verfügung. „Das macht es auch viel leichter, Krankheitsverläufe im Blick zu behalten und die Situation eines Bewohners mit allen behandelnden Ärzten abzustimmen“, berichtet Pflegedirektorin Bachmann. Selbst Schmerzprotokolle und Krankenhausberichte könnten als Scans hinterlegt und allen Netzwerkpartnern zugänglich gemacht werden. „Das ersetzt keine Visite, verringert aber den alltäglichen Abstimmungsaufwand zu einem großen Teil und bereitet die Besuche der Ärzte bei uns im Haus optimal vor. Damit sparen wir viel Zeit, in der wir uns direkt um unsere Bewohnerinnen und Bewohner kümmern können.“

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v.l.n.r.: Daniel Jozic (Projektleiter MicroNova), Iris Christiansen (Geschäftsführerin DAN Produkte), Thorsten Vlatten (Geschäftsführer „Am Bremers Park“) und Patrick Wennemers (Sales Manager DAN Produkte).


Großspende sichert Reittherapie am Reitstall Ferndorfer Mühle

Siegener DAN Produkte GmbH unterstützt den Reit-, Zucht- und Fahrverein mit 5.000 €

Traumatisierte Mädchen und Jungen können am Reitstall Ferndorfer Mühle in Kreuztal auch weiterhin reiten lernen und dabei Ängste abbauen. Durch eine große Spende der Siegener DAN Produkte GmbH konnte der Reit-, Zucht- und Fahrverein vor wenigen Tagen ein neues Schulpferd erwerben, nachdem ein bisher für diese Zwecke genutztes Pferd im November verstorben war. „Wir haben damals wirklich einen vierbeinigen Freund und Arbeitskollegen verloren“, sagt Nicole Gardlo vom Reitstall. „Die Kinder waren schrecklich traurig und haben angefangen, zwei oder drei Euro in eine Sammelbüchse zu stecken. Damit hätten wir das neue Pferd aber niemals kaufen können.“

Dass vor wenigen Tagen nun trotzdem ein ausgebildetes Schulpferd von einem spezialisierten Händler aus Königswinter in den Reitstall an der Ferndorfer Mühle umziehen konnte, ist der Siegener Firma DAN Produkte GmbH zu verdanken. „Wir haben von der Situation gehört und wollten dieses besondere Angebot für Kinder unbedingt erhalten“, sagt DAN-Geschäftsführerin Iris Christiansen. Das Unternehmen ist bundesweiter Marktführer für Dokumentationssoftware im Pflegebereich und unterstützt seit vielen Jahren regelmäßig soziale Projekte vor Ort. „Dass an der Ferndorfer Mühle Kinder aus allen Bevölkerungsschichten mit den Pferden in Berührung kommen, ist besonders schön“, so Iris Christiansen.

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Bei der Spendenübergabe: DAN Produkte Geschäftsführerin Iris Christiansen (r.) und Nicole Gardlo vom Reitstall „Ferndorfer Mühle“ (Mitte).


Umstellung Datev-Fibu auf CSV-Format

Zum 31.12.2017 stellt Datev die Unterstützung der Fibu-Formate OBE und KNE ein. In Tulipan, unserer Bewohnermanagement- und Abrechnungslösung für den stationären Bereich und unserer ambulanten Softwarekomplettlösung Cannyline können Sie in der Mandantenverwaltung im Register "Fibu-/SEPA-Einstellungen" nachschauen, mit welchem Format Ihre aktuelle Fibu-Schnittstelle arbeitet. Wenn dort noch die Formate "Datev-Fibu (OBE-Format)" oder "Datev-Fibu (KNE-Format)" hinterlegt sind, melden Sie sich bitte bei uns, damit unser Support für Sie eine neue Fibu-Schnittstelle mit dem CSV-Format lizensieren kann.



DAN Tutorial - der neue exklusive Service für DAN Softwarekunden!

DAN Produkte stellt Softwarekunden mit dem neuen Video-Tutorial ab sofort einen kostenlosen Service für neue und ausgewählte Softwarefunktionen zur Verfügung.

Die ersten Tutorial-Videos von DAN befassen sich mit dem automatischen Umstellungsassistenten, welcher bereits mit dem aktuellen Update allen Softwarekunden kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dieser unterstützt bei der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade und der Überleitung von Pflegesätzen gem. Pflegestärkungsgesetz (PSG II). Zur Optimalen Vorbereitung, können sich die Nutzer der Software von DAN bereits im Vorfeld der Überleitung mit allen neuen Funktionen vertraut machen.

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Ausgezeichnet: Softwarespezialist für moderne Pflegedokumentation

DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH als Softwarespezialist ausgezeichnet

Die DAN Produkte Pflegedokumentation gehört zu den größten Softwarespezialisten in Südwestfalen. Das hat das Magazin „Südwestfalen Manager“ in einem Ranking ermittelt, bei dem die Dokumentationsspezialisten aus Siegen den zweiten Platz belegen. 71 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich inzwischen um stationäre und ambulante Dokumentationslösungen für die Pflegebranche. „In den letzten Jahren hat sich Dokumentationssoftware in vielen Pflegeunternehmen immer stärker durchgesetzt“, erklärt Geschäftsführerin Iris Christiansen. Inzwischen ist DAN neben den klassischen Dokumentationsformularen vor allem für moderne und intuitiv zu bedienende Softwarelösungen bekannt, die Pflegende im Alltag sinnvoll begleiten und entlasten.

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Pressemitteilung "Ausgezeichnet: Softwarespezialist für moderne Pflegedokumentation"

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"Die Pflege bestimmt den Ablauf - nicht die Dokumentation"

Mit dem aktuellen Update wird Cannyline noch flexibler: Tourenplanung unterwegs, entbürokratisierte Pflegedokumentation und optimaler Fachkräfteeinsatz inklusive

In der ambulanten Pflege ist kein Tag wie der andere. Wenn Verkehrsverhältnisse, Neuzugänge, krankheitsbedingte Ausfälle oder die veränderten Bedürfnisse von Klienten dafür sorgen, dass sich Tourenplanungen verschieben, brauchen Pflegedienste eine Dokumentation, die sich ihrer Arbeit anpasst und sie nicht mit starren Vorgaben bremst. Mit dem neuesten Update wird Cannyline, die ambulante Komplettlösung der DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH jetzt noch flexibler, hilft beim optimalen Einsatz der Pflegefachkräfte und erleichtert die schnelle Abrechnung.

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Pressemitteilung „Die Pflege bestimmt den Ablauf – nicht die Dokumentation“

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Entbürokratisiertes Pflegemodell

Die Verbände FINSOZ e.V. und DVMD e.V. haben mit Unterstützung des bvitg e.V., mit dem Projektbüro Ein-STEP und den Verbänden der Pflegeeinrichtungen am 23. März eine Fachtagung zum Thema "Entbürokratisierung der Pflegedokumentation (Strukturmodell)" für Softwarehersteller und Anbieter von Papierdokumentationslösungen in Nürnberg veranstaltet.

Im Anschluss wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die einen technischen Implementierungsleitfaden für das Strukturmodell erarbeiten wird. Teilnehmer dieser Arbeitsgruppe „Strukturmodell“ sind Hersteller von Dokumentationssystemen, der FINSOZ, der DVMD, das Projektbüro Ein-STEP sowie Vertreter der Pflegebranche.

Das letzte Treffen fand am 13. Juli in Berlin statt. Die Ergebnisse der Veranstaltungen werden auf der Ein-STEP-Internetseite veröffentlicht unter:
https://www.ein-step.de/hersteller/

Quelle: FINSOZ e.V.



Die neue DAN-Software ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf Bewohner und Klienten

DANtouch 4.0 und Cannyline 2.0 setzen die entbürokratisierte Pflegedokumentation optimal um und geben Pflegenden einen neuartigen Gesamtüberblick

Mit der Entbürokratisierung rücken in der Pflege Bewohner und Klient als Ganzes in den Mittelpunkt. Nach diesem Ansatz hat die DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH auch die aktuellen Versionen ihrer Softwaredokumentationslösungen gestaltet. DANtouch 4.0 für den stationären Bereich und Cannyline 2.0 für den ambulanten Bereich setzen nicht nur die Entbürokratisierung optimal um, sondern ermöglichen den Pflegenden mit dem „Tower“ und der Risiko-Koerperansicht „RiKo“ einen neuartigen Gesamtblick auf ihre Bewohner und Klienten.

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Pressemitteilung zur entbürokratisierten Pflegedokumentation mit DANtouch 4.0 und Cannyline 2.0

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DAN hat bereits in allen Softwarelösungen das Pflegestärkungsgesetz I umgesetzt

Das Pflegestärkungsgesetz I (PSG) trat zum 1. Januar diesen Jahres in Kraft. Dieses zog zahlreiche Änderungen in der Vergütung von Pflegeleistungen nach sich. So wurden insgesamt die Leistungsbeträge erhöht und neue Möglichkeiten geschaffen, Kurzzeit- und Verhinderungspflege miteinander zu verrechnen. Auch können neben den Leistungen zur Tages- und Nachtpflege ebenfalls Pflegesachleistungen oder Pflegegeld für die weitere ambulante Betreuung in vollem Umfang in Anspruch genommen werden. Neu ist auch der Anspruch auf sogenannte „niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote“. Für diese können ebenfalls bis zu 40% der zur Verfügung stehenden Beträge aufgewendet werden.

Bereits im November-Update wurden die Softwarelösungen von DAN an die geänderten Abrechnungsbedingungen für ambulante und stationäre Einrichtungen umgesetzt. Somit war es allen DAN-Kunden sofort möglich, ab dem 1. Januar die erbrachten Leistungen entsprechend der neuen Gesetzesgrundlage abzurechnen. Selbstverständlich werden auch in Zukunft alle Gesetzesänderungen unverzüglich umgesetzt.


Neue Informationen zur Entbürokratisierung / Implementierungsstrategie liegt vor

Die Pflegeexpertin Frau Beikirch, der GKV-Spitzenverband, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und der Bundesverband privater Anbieter (bpa) haben eine gemeinsame Erklärung zur Entwicklung einer Implementierungsstrategie (IMPS) veröffentlicht. Im Frühjahr soll es bundesweit die ersten Schulungen zur Implementierung des Strukturmodells geben. Auch werden zusätzliche allgemeine Informationen auf einer dafür eingerichteten Projektseite erscheinen. Ziel ist dabei, dass ein Viertel aller Einrichtungen in Deutschland bis Mitte 2016 das entbürokratisierte Pflegemodell anwenden. Zu diesem Zweck werden ab Mai insgesamt ca. 650 Multiplikatoren der Verbände geschult, die dann den Einrichtungen bei Fragen der Implementierung zur Seite stehen. Auch für den MDK, die Heimaufsichten und für die Anbieter von Dokumentationssystemen wird es Informationsveranstaltungen geben.

DAN freut sich über das zügige Voranschreiten des Projekts. Wir sehen darin einen Paradigmenwechsel in der Pflege. Diesen nehmen wir sehr ernst und werden deshalb mit unseren Dokumentationslösungen das Strukturmodell vollumfänglich unterstützen. Wir freuen uns darauf, Ihnen auf der Altenpflegemesse in Nürnberg vom 24.03. - 26.03.2015 die Ergebnisse dieser Arbeit präsentieren zu dürfen.


Effiziente und zeitsparende Pflegedokumentation

Bedingt durch die immer umfangreicher werdende Pflegedokumentation entstand im Alten- und Pflegeheim der Oldenburgischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V. bereits vor Jahren der Wunsch, diese IT-gestützt zu führen. In der Folgezeit erhielten zum einen mehrere Anbieter Gelegenheit, ihre Programme vorzustellen, zum anderen besuchten die Heim- und die Pflegedienstleiterin die Einrichtungen, die bereits mit den angebotenen Programmen arbeiteten, um auch deren Erfahrungen mit in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Letztendlich fiel die Wahl auf das DAN-Programm. Eine Entscheidung, die sich auch nach einigen Jahren als richtig erweist.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:
http://www.rotkreuzschwestern.de/rotkreuzschwester-aktuell.html


„Eine anwenderfreundliche Dokumentationslösung“

Ein großer Schritt hin zu einheitlicher Dokumentation und schnellen Auswertungen: Alle 30 Seniorenpflegeheime der AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) in Thüringen nutzen die EDV-gestützte Pflegedokumentationslösung DANtouch. Der Bereichsleiter im Geschäftsfeld Altenhilfe und Pflege Christian Boettcher berichtet im Interview von positiven Erfahrungen bei der Umstellung und beim Alltagseinsatz des EDV-gestützten Systems.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen:

Pressemitteilung zum Interview mit der AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) in Thüringen

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Bereichsleiter im Geschäftsfeld Altenhilfe und Pflege Christian Boettcher vom AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe gGmbH (AJS) in Thüringen

„Für die ambulanten Dienste wird es einfacher und schneller“

Wer seine Fachkräfte und viele laufende Kosten bezahlen muss, ist auf eine schnelle Vergütung der Leistungen durch die Pflegekassen angewiesen. Ambulante Pflegedienste können jetzt von einer besonders guten Verknüpfung von Leistungserfassung und Abrechnung profitieren: Eine enge Zusammenarbeit der DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH mit der AS Abrechnungsstelle für Heil-, Hilfs- und Pflegeberufe AG sorgt für noch besseren Service und eine einfachere Datenübertragung für die Pflegedienste.

Damit von der Übermittlung der erbrachten Pflegeleistungen bis zur Vergütung durch die Kassen möglichst wenig Zeit vergeht, nutzen zahlreiche ambulante Pflegedienste einen professionellen Abrechnungsservice. Dabei kommt es jedoch nicht allein auf eine korrekte Aufbereitung der Belege oder eine möglichst schnelle Bereitstellung von Liquidität an – sondern auch auf intensive Beratung und einen maßgeschneiderten Service für die oft kleinen Unternehmen. Aus diesem Gedanken entstand jetzt die Kooperation der AS Abrechnungsstelle für Heil-, Hilfs- und Pflegeberufe AG aus Bremen und dem deutschen Marktführer bei Pflegedokumentationen, der DAN Produkte Pflegedokumentation GmbH in Siegen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

Pressemitteilung zur Kooperation zwischen DAN und der AS AG

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Starke Partner für die ambulante Pflege:
Software-Komplettlösung von DAN und Finanzierung und Abrechnung von AS AG

„Weniger am Schreibtisch – mehr bei den Bewohnern“

Moderne Träger von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten müssen besonderen Wert auf eine zeitgemäße Dokumentation legen.

Wenn Wolfgang Schütze, Geschäftsführer der gemeinnützigen ProCivitate gGmbH, über den Einsatz der EDV-gestützten Dokumentationslösung DANtouch in den bundesweit 22 vollstationären Einrichtungen der Gruppe spricht, dann fallen schnell Begriffe wie Transparenz, Übersichtlichkeit und vor allem eine unkomplizierte Handhabung im Pflegealltag.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen:

Interview mit ProCivitate-Geschäftsführer Wolfgang Schütze

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Geschäftsführer Wolfgang Schütze
ProCivitate gGmbH, Bochum

„Ein ausgereiftes Dokumentationssystem gibt Sicherheit“

Mit mehr als 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt die DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH & Co. KG inzwischen 19 stationäre Einrichtungen in zahlreichen deutschen Bundesländern.

Von Anfang an setzt das weiter wachsende Unternehmen auf eine EDV-gestützte Pflegedokumentation. Ein Gespräch mit DSG-Geschäftsführer Volker Schulze über zeitnahe Leistungserfassung, transparente Auswertungen und eine gute Übersicht.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen:

Interview mit DSG-Geschäftsführer Volker Schulze

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Geschäftsführer Volker Schulze, DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH & Co. KG, Hannover

„Eine echte Unterstützung!“

Ambulanter Pflegedienst der Städtischen Altenpflegeheime in Leipzig (SAH) schafft deutliche Qualitätsentwicklung mit Cannyline – der Software mit der „digitalen Klientenmappe“!

Wenn Jörg Stein nach den Gründen für die rasante Qualitätsentwicklung des ambulanten Dienstes der SAH (Städtische Altenheime Leipzig gGmbH) in den letzten zwei Jahren gefragt wird, dann verweist er neben seinem engagierten Team sofort auf das kleine Tablet, das jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter auf der Tour mit sich führt: „Als damals neu eingesetzter Leiter des Ambulanten Dienstes der SAH Leipzig gGmbH war es ein Punkt ganz weit oben auf meiner Liste, eine Softwarelösung für den ambulanten Bereich zu finden, die vor allem den gestiegenen Ansprüchen im Bereich der Dokumentation Stand hält. Auf der anderen Seite sollte die Software trotz hohem Aufwand für die Doku eine Erleichterung für meine Mitarbeiter mit sich bringen und Zeit einsparen. Jetzt nach bereits fast 2 Jahren mit Cannyline kann ich mit Stolz sagen, diese Ziele mit dieser Software von DAN voll erreicht zu haben!“

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

Artikel in der CareKonkret 17/2014

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Rundum zufrieden: Jörg Stein, Leiter ambulante Dienste der Städtischen Altenpflegeheime Leipzig und seine Kollegin Ninett Göbel, Fachkraft für Dokumentation, sparen sich mit der neuen Software viel Aufwand.
Foto: Städtische Altenheime Leipzig

Ärztliche Pflegeheimbetreuung - gut vernetzt geht es besser!

DANtouch unterstützt die Zusammenarbeit von Hausarztpraxis und Pflegeheim. Patienten, Hausarzt, Pflegekräfte und auch die Krankenkassen profitieren erheblich.

Die Kommunikation zwischen Hausarzt und anderen medizinischen Dienstleistern im Pflegebereich ist zumindest IT-technisch immer noch weitgehend nicht vorhanden. Ein Beispiel, wie die Schnittstelle zwischen einer Hausarztpraxis und einem Pflegeheim optimiert werden kann, präsentierte Irmgard Landgraf beim Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin Ende 2013.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen:

http://www.aerzteblatt.de/pdf/111/9/pr24.pdf


Hausärztin Irmgard Landgraf am Laptop in ihrer Praxis. „Ich habe mit dieser Vernetzung ein extrem gut funktionierendes Frühwarnsystem.“

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